Wärmedämmung von Biogasanlagen

Biogasanlagen bieten den Landwirten unter Umständen eine Möglichkeit für ein zusätzliches Einkommen.
Hier wird Strom und Wärme durch Nutzung von Biogas erzeugt.
Die Wirtschaftlichkeit einer Biogasanlage ist von zahlreichen Faktoren abhängig.
Ein wesentlicher Aspekt ist die Wärmedämmung. Hier wird von zahlreichen Ingenieurbüros Polyurethan-Ortschaum empfohlen.

Bauvorhaben
Außendämmung mit Polyurethan—Ortschaum und UV-Versiegelung beim Neubau einer Biogasanlage
Situation
Fermenter , Nachgärkammer und Heizverteiler als Betonhülle vorhanden
Aufgabe
Wände, Decke und technologische Leitungen sollen fugenlos gedämmt und wasserfest versiegelt werden
Spezielle Anforderung
Dämmmaterial - sehr guter U - Wert, hoher Nutzwert zu günstigen Preisen keine Wärmebrücken schnell, nahtlos, wetterfest, UV-beständig, größtmögliche farbliche Anpassung an Umgebung
Produkt
Polyurethan-Ortschaum in einer Dämmstärke von 80 mm
Für Wände, technolog. Leitungen: Rohdichte ca 37 - 40 kg/ m³
Für Decke : Rohdichte ca 55 – 60 kg/m³
UV-Strahlenschutz: Farbe: resedagrün
Verarbeitung
fugenloses Spritzverfahren

In mehreren Lagen auf dem fett- und staubfreien, trockenem Untergrund aufgebracht, entsteht eine nahtlose und fugenlose Dämmung ohne Wärme- oder Kältebrücken.


Dabei paßt sich der PUR-Spritzschaum den jeweiligen Bauformen und Untergründen in idealer Weise an.


Technologische Leitungen werden gleich mit eingeschäumt. Es erübrigen sich aufwendige Anschlusskonstruktionen.


Anschließend erhält der PUR-Spritzschaum eine UV-Schutz- Beschichtung.
Damit sich das Bauwerk der Umgebung möglichst anpasst, sind verschiedene Farbgebungen möglich. Bevorzugt wird: resedagrün, gelb oder silbergrau

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